Baja California Norte

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Zeitraum: 
Montag, 28. September 2015 bis Freitag, 9. Oktober 2015

Grenzübertritt

Der Grenzübergang San Ysidro/Tijuana ist der meistfrequentierte der Welt - über 40 Millionen Personen reisen hier pro Jahr in die USA ein, wie es in umgekehrter Richtung aussieht weiss man nicht so genau. Wir stellen uns auf jeden Fall auf eine längere Wartezeit ein, werden aber positiv überrascht: kaum Verkehr, kein Anstehen, kein Warten. Innert 10 Minuten haben wir die benötigten Touristenkarten für uns beschafft und kümmern uns sogleich um die Papiere für Uyarak. Die anfänglichen Probleme mit der für den Computer viel zu langen Fahrgestellnummer lassen sich durch ein paar Telefonate lösen und 20 min später halten wir das gewünschte Dokument in den Händen - zusammen mit der privaten E-Mailadresse des Grenzbeamten. Alfredo ist hell begeistert von unseren Reiseplänen und bittet uns ihm doch ein Foto aus Südamerika zu schicken. Machen wir doch gerne! Mit allen notwendigen Papieren ausgestattet gehen wir zurück zu Uyarak und fahren durch die Sicherheitskontrolle. Auch hier haben wir Glück, den Beamten ist ihr Gespräch untereinander wichtiger als uns zu kontrollieren und so werden wir nach nur einer Frage durchgewunken. ¡Bienvenidos a México!

Doch halt, wir haben ja immer noch das I-94 Formular der Amerikaner in unseren Pässen... Wir parkieren also Uyarak auf einem bewachten Parkplatz in Tijuana und gehen zu Fuss zurück zur Amerikanischen Grenze. Direkt am Grenzzaun drücken wir die grünen Zettel dem erstbesten Beamten in die Hand und gehen zurück. Ob das als offiziell ausgereist gilt, werden wir feststellen, wenn wir das nächste mal in die USA einreisen wollen. Nun aber geht es südwärts und wir denken nicht weiter an die USA.

Ensenada

Unser erster Stopp in Mexiko ist Ensenada, mit 280'000 Einwohner die drittgrösste Stadt in Baja California. Da ein Hotelzimmer hier weniger kostet als ein Campingplatz in Kalifornien, gönnen wir uns diesen Luxus. Während Uyarak sicher im bewachten Innenhof abgestellt ist erkunden wir die Stadt. Omnipräsent ist die 350 m2 grosse Mexikanische Flagge welche im Hafen an einem 50 m hohen Masten im Wind weht. Wir besuchen den Plaza de Las Tres Cabezas, spazieren der Wasserfront entlang und schlendern an den unzähligen Souveniergeschäften an der Avenida Adolfo López Mateos vorbei. Es ist Nebensaison und somit nicht all zu viel los.

Am zweiten Tag liegt ein riesiges Kreuzfahrtschiff im Hafen und spukt ein paar Touristen aus. Einfach zu erkennen, geistern sie ein paar Stunden lang durch die Stadt bevor sie wieder im weissen Ungetüm verschwinden und die Ruhe zurückkehrt. Nach zwei eher faulen Tagen haben wir genug vom Stadtleben und sehnen uns nach etwas mehr Natur. Wir stocken im Supermarkt noch unseren Lebensmittelvorrat auf und staunen nicht schlecht, als wir auf dem Parkplatz einen Land Rover mit Australischem Kennzeichen entdecken. Gael und Rob sind schon weit herum gekommen und so gibt es viel zu erzählen. Wir verabreden uns auf einem Campingplatz bei La Bufadora. Die beiden Land Rover stellen wir direkt an die Klippe, 50 m über der Brandung. Während die Sonne über dem Pazifik untergeht, plaudern wir über Reiseerlebnisse und hören erstaunliche Geschichten über das Zuhause der beiden - sie leben in Tasmanien.

Am nächsten Morgen trennen sich unsere Wege bereits wieder, währen die Australier quer über die Halbinsel zur Golfküste fahren, wollen wir weiterhin die angenehmen Temperaturen am Pazifik geniessen. Leider muss der Strand dann aber doch noch etwas warten, denn wir haben etwas falsches gegessen was uns nicht so gut bekommt. Während ich für zwei Tage flach liege, erholt sich Fränzi schnell wieder. Nach zwei Tagen wagen wir uns dann aber langsam wieder weiter Richtung Süden.

San Quintín

Die Carretera Federal 1, kurz MEX 1, ist die schmale, aber durchgängig geteerte Strasse in Nord/Süd-Richtung auf der Baja California. Zu unserer Überraschung ist der Strassenzustand ausgezeichnet und wir kommen zügig voran - die immer wieder und ohne erkennbaren Grund auftauchenden Geschwindigkeitsbegrenzungen auf 40 bzw. 60 km/h ignorieren wir gekonnt. Etwas mehr Beachtung schenken wir den sogenannten Topes. Diese Bremsschwellen findet man in Mexiko überall und sie tauchen an den unerwartetsten Stellen auf.

Nach einer weiteren Übernachtung, dieses Mal in einem Balneario (Schwimmbad), erreichen wir am Sonntag (4. Oktober) San Quintín. Die kleine Landwirtschaftsstadt liegt ca. 300 km südlich der Amerikanischen Grenze am Pazifik. In unserem Campingführer haben wir gelesen, dass der Campground Los Olivos ganz nett sein soll - wir versuchen es. Knapp zwei Kilometer Holperpiste führen uns von der MEX 1 aus nach Westen durch brachliegende Felder. Kurze Zeit später parkieren wir Uyarak unter grossen Olivenbäume und richten uns gemütlich ein. Der Campingplatz ist günstig (110 Pesos), bietet alle Annehmlichkeiten und wir sind die einzigen Gäste - perfekt. Spontan beschliessen wir noch eine zweite Nacht hier zu bleiben und so lernen wir Daniel kennen, er ist mit seinem Hund Harry ebenfalls unterwegs nach Patagonien. Während Harry die meiste Zeit faul im Schatten liegt, haben wir uns viel zu erzählen und auch noch einiges zu planen. Schnell ist wieder ein Tag um und es wird langsam Zeit aufzubrechen. Etwas widerwillig trennen wir uns von Dusche, Pool und WLAN und sind nach drei gemütlichen Tagen wieder zurück im Gewusel auf der MEX 1. Gemeinsam mit Daniel und Harry geht es weiter Richtung Süden. In El Rosario wendet sich die Strasse ins Landesinnere und der Aufstieg ins Peninsular Range beginnt. Bald schon lässt der Verkehr merklich nach und und die Landschaft ändert sich. Haushohe Kakteen und riesige Steinblöcken säumen die Strasse. Es wird bereits langsam dunkel, als wir die kleine Ortschaft Santa Inés mitten im Parque Nacional del Desierto Central de Baja California erreichen.

Bahía de los Ángeles

Um an die Bahía de los Ángeles zu kommen, müssen wir die MEX 1 verlassen und fahren quer über die Halbinsel zum Golf von Kalifornien. Nach gut 60 km folgt ein letzter kleiner Anstieg und wir sehen hinunter auf das tiefblaue Wasser des Canal Las Ballenas und die markante Isla Ángel de la Guarda dahinter.

Etwas überrascht sind wir, als wir im Restaurant um ein Uhr Nachmittags die Frühstückskarte erhalten. Auf Nachfrage erklärt uns die Besitzerin dann, dass sie für die Mittagskarte erst einkaufen müsste. OK, dann halt Frühstück - dafür aber mit Cerveza und Margarita.

Weiter nach Guerrero Negro

Nördlich von Guerrero Negro (dt. Schwarzer Krieger) führt uns die MEX 1 zurück an die Pazifikküste und wir nähern uns dem Bundesstaat Baja California Sur. Ein grosser Militärposten kündigt die Grenze an. Die erwartete Kontrolle durch das Militär bleibt aus, dafür werden wir von einem alten Mann angehalten: Fahrzeugdesinfektion. Wir müssen mit Uyarak über einen Gartenschlauch fahren aus dem eine klare Flüssigkeit - vermutlich nur Wasser - spritzt. Das ganze ist natürlich nicht gratis, wir bekommen für die bezahlten 20 Pesos (ca. Fr. 1.20) aber immerhin eine offiziell aussehende Quittung. Sauber geworden ist Uyarak natürlich nicht. Trotzdem sind wir nun im südlichen und angeblich spannenderen Teil der Baja angekommen. Wir sind gespannt.

Kommentare

Viva Mexico...

Hoi Franziska und hoi Martin

5 Grad Celsius, Rege, Nebel und das de ganz Sunntig - s'Wetter bi üs; das lot eu natürlich kalt, zurecht, er händ das schö Wetter, di toll Landschaft und die traumhafte Sunneuntergäng jo au verdient (es isch bi eu am Aafang vu eurer Reis ja au scho kälter gsii...).
Dank für euri interessante Bricht und die Super-Föteli-mer sind immer ganz gspannt, wenn's jewiels wieder en neue giit.
Weiterhin a guti und unfallfreii Fahrt Richtig Süde.
En liebe Gruess

Hedy und Stephan

Hola Hedy und Stephan

Dä Winter in da Schwiiz bringt aber au sehr viel Schöns mit sich. Aber jo :-), mör gnüssad s'traumhafte Wetter und üsers Reiseläba in volla Züg!

Jeda Tag bringt neui Highlights mit sich und so hend mör hüt Morga in La Paz dörfa mit Whale Sharks go schwimma. As einmoligs Erläbnis wo mör so schnell nümma vergessa werdad. :-)

Mör wünschad eu ganz vieli wärmandi Sunnastrahla währand da kalta Herbsttäg.

Liebi Grüassli

Fränzi und Martin